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Impressionen


Gestohlene Zeit, Töne des Leids unendliche
Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Schmerz und Verlust,
Hass und Verdruss.
Warten aufs Ende das kommen muss!
Jenseits von allem,
vom Trübsinn befallen,
kalte Neonlichter,
leere Gesichter aus Hoffnung
geboren Maler und Dichter.
Bemalte Haut und Gitter vertraut,
Die Zukunft für viele schon lange verbaut.
entmutigt,
verwahrt nach außen knallhart.
Doch innen Zerbrochen die Seele erstarrt.
Er lernte Geduld,
Gedanken von Schuld.
Das Hirn durch das ständige Grübeln geschult
Geschichten von Trauer,
umgeben von Mauern,
verhärtete Blicke,
die einen belauern.
Tägliches Streben nach
erträglichen Leben.
Wo die Würde stirbt und sich Träume erheben.

Aus ZZZ 1/05





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