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ImpressionenOhnmacht und Hilflosigkeit. Schmerz und Verlust, Hass und Verdruss. Warten aufs Ende das kommen muss! Jenseits von allem, vom Trübsinn befallen, kalte Neonlichter, leere Gesichter aus Hoffnung geboren Maler und Dichter. Bemalte Haut und Gitter vertraut, Die Zukunft für viele schon lange verbaut. entmutigt, verwahrt nach außen knallhart. Doch innen Zerbrochen die Seele erstarrt. Er lernte Geduld, Gedanken von Schuld. Das Hirn durch das ständige Grübeln geschult Geschichten von Trauer, umgeben von Mauern, verhärtete Blicke, die einen belauern. Tägliches Streben nach erträglichen Leben. Wo die Würde stirbt und sich Träume erheben. Aus ZZZ 1/05 Zurück zum Inhaltsverzeichnis |
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