Warum?
Warum der Kampf mit den Gewalten
Kann ich mein Leben nicht anders gestalten?
Ist das der Zweck oder meine Bestimmung
Es ist mein Leben – und doch steh ich wie in Trümmern
Um mich herum die Siechen und Kranken
Die ständig sich streiten und zanken
Und ich mitten drin
hin und her gerissen im Gewühle
Bin mir im Klaren über meine Gefühle
Kann nicht das Eine – darf nicht das Andere
Ja doch das altbekannte
es würde machen vieles leichter
doch nein – dann lieber der Kampf mit den Gewalten
Alles andere sind nur Truggestalten
Ich fall nicht noch mal drauf rein
ich weiß wie ich will sein
Es ist der Weisheit letzter Schluss
-es liegt kein Glück in einem Schuss
aus ZZZ 1/07
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